• Kapitalanlage Vermögensaufbau

    • Anleihen
    • Aktienfonds
    • Immobilienfonds
    • Rentenfonds
    • Aktien
  • Anleihen
    Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere mit unterschiedlichen Laufzeiten und Zinssätzen. Die Emission erfolgt durch Banken, Unternehmen oder staatliche Institutionen, damit deren Kapitalbedarf gedeckt wird (in Österreich hauptsächlich durch Staatsanleihen). Andere Bezeichnungen für Anleihen: Pfandbriefe, Kommunalobligationen, Obligationen, Schuldverschreibungen, Rentenpapiere oder Bonds.

    Aktienfonds
    Aktienfonds sind Investmentfonds, die ausschließlich oder überwiegend in Aktien investieren. Der Anteil in Bankguthaben und Geldmarktpapieren darf maximal bei 49% liegen. Maximal 5% des gesamten Fondsvermögens dürfen in Aktien eines einzelnen Unternehmens investiert werden (in Ausnahmefällen bis zu 10%).

    Immobilienfonds
    Diese Fonds investieren ihre Mittel überwiegend in Grundstücke und Gebäude.

    Rentenfonds
    Rentenfonds sind Fonds, die ausschließlich oder überwiegend in festverzinslichen Wertpapieren (Anleihen) anlegen. Sie haben damit ein verhältnismäßig geringes Risiko für den Anleger; Rentenfonds erzielen in der Regel aber auch geringere Renditen.

    Aktien
    Eine Aktie ist ein verbrieftes Recht auf einen Anteil an einer Aktiengesellschaft und gewährt dem Eigentümer in vielen Fällen ein Stimmrecht in der Hauptversammlung, das Recht auf Dividende oder ein Recht auf Bezug junger Aktien bei Kapitalerhöhungen.